Sehr kurzfristig und noch in der Ferienzeit lädt die Gemeinde Belp zu einen Anlass ein, an dem sie von den Belpern wissen will, wo der Schuh drückt in Sachen Verwaltungs- und Behördenarbeit.
Die Gemdeinde will sich «in ihrer Organisation und in den Arbeitsprozessen so aufstellen, dass sie bei der Aufgabenerfüllung fit für die Zukunft sein wird.»
Die Meinung der Bevölkerung dazu soll online abgegeben werden. Davor aber möchte man die Belper «über die Absicht und die Elemente der Reform orientieren, Fragen beantworten und Rückmeldungen entgegennehmen. — Diese Mitwirkung ist dem Gemeinderat sehr wichtig. Er will erfahren, ob die Grundzüge der Reform von der Bevölkerung als sinnvoll und zukunftsfähig erachtet werden oder nicht.»
Richard Cescatti meint
Zuerst sollte die Kommunikation reformiert werden.
Eine so kurzfristige Vorgehensweise bei einem so wichtigen Thema lässt mich zweifeln, ob die Gemeinde die Meinung des Volkes interessiert.
Die Veranstaltung sollte auf November verschoben werden.
Die Einladung aber nicht erst ein paar Tage vorher zustellen.
Gottfried Zaugg meint
30iger Zone Hühnerhubelstrasse morgens kurz vor 07.00h unglaublich was für Gesczwindigkeiten da gefahren werden, für meinen Hund und mich fast nicht möglich die Strasse zu überqueren……
Richard Cescatti meint
Völlig richtig.
Nur, was hat das mit dem Artikel zu tun?
Das ist ein neues Thema von dem aber unser „Verkersminister“ nichts wissen will.
Insofern natürlich schon eine Frage der Verwaltungsreform.
Baumeler Maja meint
In der Ferienzeit und so kurzfristig, man ist versucht zu glauben, dass die Belper möglichst nichts von der Gemeindereform lesen und hören sollten. Soll so die Mitwirkung möglichst schlank durchgeführt werden?
Schade wir werden alle damit leben müssen.
Richard Cescatti meint
Nein wir müssen nicht damit leben.
Machen wir es wie die Jugendlichen beim Klima.
Werden wir laut.
Was nicht geht wenn es mir egal ist.
Mir geht es ja gut.